Am Ende des Projekttages gab es unter großem Jubel und Applaus eine kleine Abschlussvorstellung in der Aula, während der jede Gruppe gemeinsam mit ihrem Referenten eine kleine Präsentation über das im Workshop Gelernte zeigte.
Die vielen begeisterten und überaus positiven Reaktionen von Schülern und Lehrern haben gezeigt, wie hoch der Bedarf an interkulturellen Begegnungen ist und wie groß die Neugierde und das Interesse an fremden Kulturen sein können. Sie lassen hoffen, dass die Schüler mit vielen neuen Eindrücken sowie einer gestärkten Offenheit gegenüber fremden Kulturen nach Hause gegangen sind.
Der afrikanische Musiker und Tanzlehrer Joaquim Panzo berichtet im Trommel- und Tanzworkshop über das Leben in seiner Heimat Angola und stellte afrikanische Trommelrhytmen vor. Die Schüler erhielten dabei natürlich die Gelegenheit, selbst zu trommeln.
Im Workshop „gemeinsam lateinamerikanisch musizieren“ mit Juan Saul Villao Crespo aus Ecuador erhielten die Schüler die Möglichkeit, gemeinsam zu musizieren. Dazu gab es Informationen zur Geschichte Lateinamerikas und anhand der Instrumente Erläuterungen zur ethnischen Zusammensetzung der Bevölkerung und Kulturen Lateinamerikas.
Im Workshop „Flucht und Migration“ lernten die Schüler mit Humeira Niazi aus Afghanistan Gründe für Migration und Flucht kennen. Anhand der Methode Refugee Chair wurden weltweite Fluchtbewegungen sowie die Verteilung der Weltbevölkerung und der weltweiten Reichtümer spielerisch dargestellt. Konkretisiert wurde Migration und Flucht durch Thematisierung individueller Biographien von in Dresden lebenden Migranten und Flüchtlingen.
Im Workshop „Buntes Indien“ mit Ajay Sharma gab es einen kurzen Einblick in das Alltagsleben der Inder. Zum Schluss gab es eine bunte Modenschau mit original indischer Kleidung, in die die Kinder natürlich einbezogen wurden. Auch die Kunst des Turbanwickelns durfte natürlich nicht zu kurz kommen.
Trommelsession mit Joaquim Panzo aus Angola und Mustafa Sow aus Senegal während der Abschlusspräsentation.











